Die Ausbildung zum (Human-)Heilpraktiker vermittelt dem Berufsinteressenten ein sehr komplexes und tief fundiertes Fachwissen. Am Ende der Ausbildung steht die amtsärztliche Überprüfung durch die regionalen Gesundheitsämter. Diese Prüfungen haben deutschlandweit bekanntermaßen eine sehr hohe Durchfallquote. Damit soll sichergestellt werden, dass tatsächlich nur diejenigen zum Heilpraktiker zugelassen werden, die wirklich über einen sehr breit gefächerten Fundus an Fachkompetenz verfügen. Es ist eine Maßnahme, um die Spreu vom Weizen zu trennen.


Die Didaktik in der Heilpraktikerausbildung
Um ein so komplexes Repertoire an Fachwissen aufnehmen und langfristig verinnerlichen zu können, sollten Schulungsunterlagen bzw. Unterrichtseinheiten didaktisch optimal aufbereitet sein. Die Didaktik wird auch als „Kunst des Lehrens“ bezeichnet. Es spielt eine wesentliche Rolle, auf welche Art und in welcher Reihenfolge Lerninhalte aufgenommen werden. Die mangelnde Didaktik ist der Grund, der gegen ein reines, ungesteuertes Selbststudium spricht. Nach entsprechenden didaktischen Regeln jedoch lassen sich auch komplexeste Inhalte gut strukturiert aufnehmen und im Langzeitgedächtnis verankern.
 

 

 


 
Effektiveres Lernen in der Gruppe
Auch in der Berufsausbildung zum Heilpraktiker kann man von der Dynamik profitieren, die sich in Gruppen ergibt. Der regelmäßige Austausch mit anderen hilft, Lerninhalte noch besser zu verarbeiten, weil dabei verschiedene Kanäle angesprochen werden. Im interaktiven Austausch mit anderen festigen sich auch komplexe Themen und bleiben langfristig im Gedächtnis gespeichert.


Ausbildungsinhalte der Heilpraktikerausbildung
Die Ausbildung zum Heilpraktiker umfasst Elemente aus der Physiologie, der alternativen Heilkunde und aus der Gesetzeskunde. Im Einzelnen können die Schwerpunkte dieser Ausbildungsinhalte leicht von Schule zu Schule beziehungsweise Lerninstitut variieren, doch im Großen und Ganzen sind die in der Übersicht enthaltenen Ausbildungsinhalte diejenigen Themenfelder, mit denen der Prüfling später bei der amtsärztlichen Überprüfung konfrontiert wird. Das Erlernen der medizinischen Grundlagen ist dabei unverzichtbar. Ein Heilpraktiker arbeitet – wie der Arzt – in einem Bereich für Human-Gesundheit. Da kommt es darauf an, dass Kenntnisse von Anatomie und Physiologie vorhanden sind, um pathologische von gesunden Erscheinungen unterscheiden zu können. Diese medizinischen Grundlagenkenntnisse indessen sind es auch, die manche Heilpraktiker-Kandidaten verzweifeln lassen. Das Themenfeld ist komplex und kompliziert. Aber es ist unverzichtbar und eine große Herausforderung, der sich jeder ernsthafte Berufskandidat stellen sollte. Nachfolgende Grafik gibt einen groben Überblick über die gängigen Ausbildungsinhalte:
 
Zusammenfassung:

•    Bei einer so wichtigen und komplexen Thematik wie der Heilpraktikerausbildung ist eine optimale Fachdidaktik unverzichtbar.
•    Das Lernen in einer Gruppe erleichtert den Zugang zu den Themenfeldern.
•    Die Heilpraktikerausbildung bietet medizinische Grundlagenkenntnisse der Anatomie, Physiologie und Pathologie, naturheilkundliche Methoden und nicht zuletzt die komplexe Gesetzeskunde. 

Wir haben für Sie die besten Anbieter für ein Fernstudium zum Heilpraktiker aufgeführt:

 

 

PS: Für einen besseren Vergleich empfehlen wir die Kataloge aller 4 oben genannten Anbieter anzufordern und sich diese in Ruhe anzuschauen. Manche anbieter senden Ihnen zusätzlich Probelektionen zu, so können sie entscheiden, ob Ihnen das Angebot zusagt oder nicht. Hier sei noch erwähnt, dass das Ganze für Sie komplett kostenlos und unverbindlich ist. Sie gehen dadurch keinerlei Verpflichtungen ein.

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