Die Zulassungsbedingungen für die Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie

 

„Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Dieses Zitat ist bekannt, lässt sich aber noch um eine Abwandlung erweitern: Vor die Heilpraktikerprüfung haben die Behörden die Formalitäten gesetzt. Wer bestimmte Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllt und nicht alle erforderlichen Unterlagen beibringen kann, wird nicht zur eingeschränkten Heilpraktikerprüfung zugelassen.


Welche persönlichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?


Nachfolgende Grafik listet Ihnen schnell und übersichtlich auf, welche persönlichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit Sie überhaupt zur Heilpraktikerprüfung mit der Beschränkung auf die Psychotherapie zugelassen werden:


 

Welche Formalitäten sind zuerst zu erfüllen?

Ein weiterer bekannter Spruch beschreibt die Lebenssituation treffend: „Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare!“ Auf die Zulassung zur eingeschränkten Heilpraktikerprüfung trifft das auf jeden Fall zu, denn es müssen eine Menge Formulare vorgelegt werden, damit man sich endlich zur Prüfung anmelden kann. Welche das sind, sehen Sie in nachfolgender Übersicht:
 



Was gilt hierbei zu beachten?

Wichtig ist, die Fristen zu beachten. Das ärztliche Attest und das polizeiliche Führungszeugnis dürfen nicht älter als drei Monate sein. Die Beantragung eines polizeilichen Führungszeugnisses nimmt selbst wieder einige Wochen in Anspruch. Will man die Zulassung zur Prüfung beantragen, sind einige Anmeldefristen einzuhalten, damit man zum nächstmöglichen Prüfungstermin noch zugelassen wird. Also gilt es hier, die Zeitspanne für die Ausstellung der Formalitäten hinzuzurechnen, ohne dass der Zeitraum von drei Monaten überschritten wird. So darf man das polizeiliche Führungszeugnis nicht zu früh beantragen, damit es noch gültig ist, wenn man sich zur Heilpraktikerprüfung anmeldet, aber auch nicht zu spät, damit es bereits vorliegt, wenn man die Anmeldefrist für die Prüfung einhalten möchte.