Infos zur Heilpraktikerausbildung

 

Wenn man den Entschluss fasst, sich zum Heilpraktiker ausbilden zu lassen, entscheidet man sich nicht nur für eine sehr verantwortungsvolle Berufslaufbahn, sondern auch für eine sehr schwierige, intensive Ausbildung. Immerhin lässt man sich in einem Bereich der Heilkunde nieder und trägt eine ähnliche Verantwortung wie ein Arzt, der dafür ein vollständiges Medizinstudium absolvieren muss. Ein Studium braucht der Heilpraktiker nicht, aber sehr fundierte Kenntnisse der Anatomie, Physiologie und der Krankheitsbilder.

 

Seine fundierte Ausbildung kann der angehende Heilpraktiker auf verschiedene Weise absolvieren. Er kann wählen zwischen einem

 

  • Präsenzstudium an einer Tagesschule
  • Fernstudium für zuhause
  • Teilzeitstudium an einer Abend- oder reinen Wochenendschule

und hier in einem Zeitraum von einem bis drei Jahren alle Kenntnisse erlangen, die für den Beruf notwendig sind. Mit dieser Ausbildung erlernt man den Beruf des Heilpraktikers. Da man zur praktischen Berufsausübung noch die amtliche Heilpraktikerprüfung benötigt, kann man sich noch für eine zusätzliche sechsmonatige intensive Vorbereitung auf die Prüfung entscheiden, worin alles thematisiert wird, was für die Prüfung erfahrungsgemäß relevant sein kann.

Wir haben für Sie die besten Anbieter für ein Fernstudium zum Heilpraktiker aufgeführt:

 

 

PS: Für einen besseren Vergleich empfehlen wir die Kataloge aller 4 oben genannten Anbieter anzufordern und sich diese in Ruhe anzuschauen. Manche anbieter senden Ihnen zusätzlich Probelektionen zu, so können sie entscheiden, ob Ihnen das Angebot zusagt oder nicht. Hier sei noch erwähnt, dass das Ganze für Sie komplett kostenlos und unverbindlich ist. Sie gehen dadurch keinerlei Verpflichtungen ein.

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