Prüfungsgebühren für angehende Heilpraktiker

Die Prüfungsgebühren für die amtsärztliche Kenntnisüberprüfung sind nicht deutschlandweit einheitlich gestaltet. Sie können von Bundesland zu Bundesland etwas variieren. In der Regel werden die Heilpraktikerschulen Auskunft über die Prüfungsgebühren geben können oder die Gebühren direkt in die Ausbildungskosten mit einbauen und die Anmeldung für den Prüfling in die Wege leiten. Rechnet man alle Verwaltungskosten für das Erteilen der Erlaubnis, für die Durchführung der schriftlichen und mündlichen Prüfung sowie für das Anmeldeverfahren zusammen, ergeben sich im Schnitt zwischen 300,- und 600,- Euro, die ein angehender Heilpraktiker einkalkulieren muss. Für den Verwaltungsaufwand und dessen Kosten spielt es übrigens keine Rolle, ob sich der Prüfungskandidat der vollen oder der eingeschränkten Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie stellt. Einige Bundesländer erheben eine pauschale Gebühr, andere listen alle Buchungsposten einzeln auf. Nachfolgende Übersicht soll helfen, sich im Gebührendschungel der Gesundheitsbehörden der Länder zurechtzufinden:

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Zusammenfassung:
•    Die Kosten für die Heilpraktikerprüfung und für die Erlaubniserteilung sind bundesweit nicht einheitlich gestaltet.
•    Sie werden von den Gesundheits- und Verwaltungsbehörden der Länder selbst festgesetzt.